© Mitteldeutsche Selbstzeugnisse der Zeit des Dreißgjährigen Krieges

  Selbstzeugnis von Volckmar Happe, Teil II




Volkmar Happe Teil II, f. 111r
[1637.05]

jegliches über achtzig Jahr gelebet und sie viel lange Jahre in einem gesegneten, friedlichen Ehestande gelebet, und starben an keiner abscheulichen inficirenden Kranckheit, sondern alt, lebenssatt und natürlichen Todes. Den 2. Mai ist dem Pfarr zu Niederspira|bösa| ein Pferdt aus seinem Garten gestohlen worden. Eodem [die] ist großer Lerm in Greußen gewesen wegen besorglichen Überfalls der Schweden.