Volkmar Happe Teil I, f. 1r
[1591.02]

Genealogia Happiana!
1. Andreas Happe ist ein wohlbegüterter Mann gewesen und ein Weinkaufer, hat gewohnt zur Rohnstedt. Ist endlichen blind worden und hat etzliche Jahr bis in seinen Todt blind gesessen.
|[R.] Liegt zu Rohnstedt begraben.|
2) Nicolaus Happe, filius Andreae Happen, successit parenti in bonis[a] und hat zur Rohnstedt bis in seinen hohes Alter gewohnet, hat einen starcken Weinhandel gehabt und einen schönen Ackerbau, hat viel Söhne und Töchter gezeuget, davon 2 Söhne und 2 Töchter nach Meißen gefreyet. Ist endlich in einem geruhigen Alter zur Rohnstedt selig gestorben und auf dem Kirchhof daselbsten begraben worden. Im Jahr 1591, den 7. Februar umb 11 Uhr in der Nacht.
Volckmar Happe senior, filius praedicti[b] Nicolai Happen, Bürger und des Raths zu Greußen, hat zur Greußen gewohnt, sich des Ackerbaues, durch Tuch=

[a]er hat seinen Vater beerbt
[b]der Sohn des eben genannten


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