Volkmar Happe Teil II, f. 177v
[1637.09-1637.12]

gottesfürchtig und geduldig gewesen, hat fleißig gebetet und sich in des lieben Gottes gnädigen Willen zu leben und zu sterben ergeben. Am 22. November zu abends umb 8 Uhr, als er große Schmertzen ausgestanden, hat er mich, seinen Vater, zu sich fordern lassen und einen sehr vernünftigen Abschied von mir genommen und gebethen auch seiner Mutter und allen Kindern gute


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