Volkmar Happe Teil II, f. 178r
[1637.12]

Nacht zu sagen, worüber mir den[n] mein Vaterhertz vor Schmertzen brechen mügen und als ich ihm tröstlich zugesprochen und Jesum Christum feste in seinem Hertzen zu behalten vermahnet, hat er es bejahet und hat mit mir etzliche schöne Sprüche gebethet. Und als er wieder in sein Bette geleget worden, darinnen er sein unruhseliges Leben geendiget, hat er im Hineinlegen gesagt, das walt Gott der Vater, Gott


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